Therapie | Tiergestützte Therapie


Hunde haben keine Erwartungshaltung an den Menschen, sie bewerten ihn in keiner Weise, sondern nehmen ihn an, wie er ist

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Die Emotionen des Hundes sind immer ehrlich, seine Zuneigung ist bedingungslos. Auf psychischer Ebene geben Hunde Zuneigung und Geborgenheit. Sie reduzieren Ängste, fördern emotionale Ausgeglichenheit und Kommunikation. Sie geben Motivation, steigern das Wohlbefinden, helfen Stress abzubauen und spenden Trost. Gesundheitliche Probleme treten in den Hintergrund.

Der Einsatz eines Therapiebegleithundes hat einen hohen Aufforderungscharakter und auch therapieerfahrene/-müde Kinder, Jugendliche und Erwachsene lassen sich neu zu Bewegungs- und Wahrnehmungserfahrungen motivieren.

TherDog-Therapie bietet die Möglichkeit für Einzelpersonen oder Institutionen an pädagogischen, therapeutischen und sozialintegrativen Angeboten im Altersspektrum vom Kleinkind bis hin zu Hochbetagten teilzunehmen. Die Durchführung der Tiergestützten Therapie mit Hund erfolgt zielorientiert anhand einer klaren Prozess- und Themenorientierung unter Berücksichtigung tierethischer Grundsätze mit anschließender Dokumentation und fachlich fundierter Reflexion. Die spezifischen Ziele der tiergestützten Therapie orientieren sich je nach Indikationsstellung an Bedürfnissen, Ressourcen und am Störungsbild wie Förderbedarf des jeweiligen Klienten.