Therapie | Das Besondere bei TherDog


TherDog-Therapie bietet die interessante Verknüpfung von therapeutischen und pädagogischen Interventionen mit der Tellington-Methode. Der Klient wird zur Führarbeit mit dem Hund oder einer Körperarbeit mit den TTouches angeleitet.

visual-therapie-das-besondere

TherDog – für Menschen mit Behinderung, wurde 2011 von Hubertus Busch, in Zusammenarbeit mit Rita Huber, konzipiert. Beide sind Tellington TTouch Lehrer der Stufe 2 und Hundetrainer, sie binden Ihre eigenen ausgebildeten Hunde mit den unterschiedlichsten Charakteren  in Ihre Arbeit ein.

Bei der Bodenarbeit, dem Hüttchenslalom, den Cavalettis, dem Labyrinth oder dem Longierkreis werden Motorik, Sprache, Koordination und Kommunikation angesprochen und in kleinen Schritten trainiert, dem jeweiligen Menschen dabei genau angepasst, um Überforderung zu vermeiden.

Ein Hund, der auf ein erlerntes Handzeichen stehen bleibt, löst bei den Patienten Freude aus und stärkt das Selbstwertgefühl. Das Erfolgserlebnis einen Hund durch das Labyrinth zu führen ist nicht weniger motivierend als ein einzeln erlerntes Wort auszusprechen und den Hund die entsprechende Übung machen zu sehen.

Die Patienten arbeiten dabei, motiviert durch die Hunde, verstärkt mit. Sie stellen Verknüpfungen her, schaffen es sich koordinierter zu bewegen, setzen gezielt Sprache ein und entspannen. Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist der Beziehungsaufbau zum Therapiebegleithund, der als Helfer, Freund und Seelentröster empfunden wird.

TherDog-Therapie findet im Einzelkontakt oder in einer Kleingruppe statt. Die Therapie kann aufsuchend im eigenen Umfeld stattfinden oder auf dem Gelände der Hundeschule doglove.